Hash schneiden ohne klebrige Finger – wie die Idee zur Noble Ash Schere entstand

Hash schneiden ohne klebrige Finger – wie die Idee zur Noble Ash Schere entstand

Die Idee für meine Hash Schere von Noble Ash ist nicht am Schreibtisch entstanden. Eigentlich hat sich das Ganze eher zufällig entwickelt.

Angefangen hat es beim Trimmen eines Grows. Damals haben wir eine kleine Nagelschere benutzt, um feine Blätter sauber abzuschneiden. Irgendwann haben wir dieselbe Art von Schere auch für andere Dinge benutzt – zum Beispiel, um Tabak kleiner zu schneiden, wenn gerade kein fein geschnittener Tabak mehr da war.

Und irgendwann kam dann der Gedanke: Warum eigentlich nicht auch Hash damit zerkleinern?

Von der Nagelschere zur Hash-Schere

Am Anfang war das tatsächlich ziemlich improvisiert.

Wir haben einfach frische Nagelscheren genommen und ausprobiert, wie gut sich Hash damit zerkleinern lässt. Besonders bei klebrigem Material hat sich schnell gezeigt, dass das für uns angenehmer war, als alles mit den Fingern auseinanderzumachen.

Dadurch blieb weniger an den Fingern hängen und man konnte viel kontrollierter arbeiten.

Nachdem wir uns etwas umgeschaut hatten, ist uns außerdem aufgefallen, dass es für genau diesen Zweck kaum Produkte gab, die uns wirklich angesprochen haben.

Genau da wurde aus einer improvisierten Lösung langsam eine Produktidee.

Weniger klebrige Finger

Das war für mich von Anfang an einer der größten Vorteile.

Wer schon einmal mit klebrigem Hash gearbeitet hat, kennt wahrscheinlich das Problem: Man möchte nur etwas Material zerkleinern und hat danach Rückstände an den Fingern.

Mit einer kleinen Schere kann ich den direkten Kontakt reduzieren und das Material kontrollierter in kleinere Stücke schneiden.

Für mich ist das einfach angenehmer und sauberer.

Noble Ash Hash Schere

Wenn der Grinder irgendwann nicht mehr richtig mitmacht

Ein weiterer Punkt kam für mich erst mit der Zeit dazu.

Fast jeder Grinder wird irgendwann klebrig oder verharzt. Dann merkt man schnell, dass das Material nicht mehr so gleichmäßig und fein herauskommt wie am Anfang.

Und genau da finde ich die Schere ebenfalls praktisch.

Wenn mir das Ergebnis aus dem Grinder noch zu grob oder ungleichmäßig ist, gehe ich einfach nochmal mit der Schere darüber. So kann ich selbst bestimmen, wie fein ich das Material am Ende haben möchte.

Für mich macht das beim Bauen einen echten Unterschied. Ich mag es, wenn das Material möglichst gleichmäßig verteilt ist, weil ich damit persönlich die Erfahrung gemacht habe, dass der Joint ruhiger und gleichmäßiger abbrennt und ich weniger Probleme mit einseitigem Abbrennen habe.

Die Schere ist für mich deshalb nicht nur eine Alternative zu klebrigen Fingern, sondern auch eine Art letzter Feinschliff.

Die Hash Schere ist für mich deshalb mittlerweile ein fester Bestandteil beim Vorbereiten geworden.

Warum eine faltbare Schere?

Als daraus irgendwann ein Produkt für Noble Ash werden sollte, wollte ich aber nicht einfach irgendeine Nagelschere verkaufen.

Die Schere sollte zu dem passen, was ich mit Noble Ash machen möchte: kompakte Produkte, die zusammenpassen und sich gut verstauen lassen.

Deshalb gefällt mir die faltbare Bauweise besonders.

Die Schere lässt sich klein zusammenklappen, im Case verstauen und bei Bedarf schnell wieder aufklappen.

Für mich ist genau das der Unterschied zwischen irgendeinem Zubehörteil und einem Produkt, das man tatsächlich regelmäßig bei sich haben möchte.

Genau deshalb wollte ich eine kompakte Hash Schere auch für Noble Ash umsetzen.

Wie daraus ein Noble Ash Produkt wurde

Viele Produkte von Noble Ash entstehen aus Dingen, bei denen ich mir irgendwann gedacht habe: Das müsste doch irgendwie praktischer gehen.

Bei der Schere war es genauso.

Aus einer einfachen Nagelschere beim Trimmen wurde irgendwann eine Möglichkeit, Tabak kleinzuschneiden. Daraus entstand wiederum die Idee, sie auch für Hash zu verwenden.

Und später kam für mich noch dazu, gröberes Material nach dem Grinder einfach nochmal feiner nachzuarbeiten.

Nachdem ich gemerkt hatte, dass mir die Schere im Alltag tatsächlich hilft, wollte ich eine eigene Variante davon in mein Set aufnehmen.

Nicht, weil ein Set möglichst viele Teile braucht.

Sondern weil die Schere für mich einen echten Zweck erfüllt.

Klein, praktisch und immer griffbereit

Heute gehört die Schere für mich zu den Produkten, die ich nicht mehr missen möchte.

Sie ist klein, lässt sich zusammenklappen und passt problemlos zusammen mit dem restlichen Zubehör in das Noble Ash Case.

Vor allem aber löst sie gleich mehrere kleine Probleme:

Hash zerkleinern, ohne danach unnötig klebrige Finger zu haben, und Material nochmal feiner nacharbeiten, wenn der Grinder nicht das Ergebnis liefert, das ich möchte.

Crafted Different.

Die Noble Ash Schere

Die faltbare Noble Ash Schere ist einzeln erhältlich und außerdem Bestandteil des Noble Ash Sets.

[Zur Noble Ash Schere]

[Zum Noble Ash Set]

Häufige Fragen

Wie entstand die Idee zur Noble Ash Schere?

Die Idee entwickelte sich ursprünglich beim Trimmen eines Grows. Nachdem wir kleine Scheren später auch zum Zerkleinern von Tabak verwendet hatten, entstand irgendwann die Idee, damit auch Hash zu zerkleinern.

Warum benutze ich dafür eine Schere?

Für mich geht es vor allem darum, klebriges Material kontrollierter zu zerkleinern und dabei weniger direkten Kontakt mit den Fingern zu haben.

Kann ich damit Material nach dem Grinder noch feiner machen?

Genau dafür nutze ich sie ebenfalls. Wenn mir das Ergebnis aus dem Grinder noch zu grob oder ungleichmäßig ist, kann ich es mit der Schere nochmal gezielt feiner schneiden.

Warum lässt sich die Noble Ash Schere zusammenklappen?

Die faltbare Bauweise macht sie besonders kompakt. Dadurch lässt sie sich einfach zusammen mit anderem Zubehör im Case aufbewahren.

Ist die Schere im Noble Ash Set enthalten?

Ja. Die Schere gehört zum Noble Ash Set und kann zusätzlich einzeln angeboten werden.